In der UEFA Conference League besiegte Lugano den gastgebenden Roter Stern Belgrad mit 3:2 und sicherte sich damit drei Punkte. Der Schweizer Vertreter erlebte eine Nacht, in der er gegen den traditionsreichen serbischen Club zunächst in Führung ging, bevor er in Rückstand geriet; jedoch hielt der Widerstand des Gegners aus Skopje bis zum Schluss an, sodass der Gastgeber den Sieg bis in die letzten Sekunden verteidigen musste.
Die Wendepunkte des Spiels
In einem Spiel mit wechselseitigen Toren nahm Lugano den Torsaldo aus der ersten Halbzeit mit und erhöhte den Vorsprung zu Beginn der zweiten Halbzeit auf drei Tore. Dieser Moment markierte den entscheidenden Wendepunkt des Spiels: Hätte der Gastgeber die zwei-Tore-Führung halten können, wäre das Spielende deutlich entspannter verlaufen; doch Roter Stern Belgrad verkürzte zunächst auf ein Tor und erhöhte in den letzten Minuten den Druck auf den Ausgleich.
Die effektive Nacht von Lugano
Bei den Gastgebern fiel die hohe Effektivität ins Auge. Lugano verwandelte seine wenigen klaren Chancen in Tore und behielt die Kontrolle über das Spiel. Das Schweizer Team, das in der Gruppenphase der Conference League den Wert eines Punktes kennt, festigte mit diesem Sieg seine Position in der Tabelle.
Auf der Seite von Roter Stern Belgrad ist das Bild enttäuschend. Der serbische Verein, der mit seinem erfahrenen Kader in den Europapokalwettbewerben als Favorit galt, zahlte den Preis für kurze Abwehrfehler, die er nicht zum Tor nutzte. Die zwei erzielten Tore gaben zwar Hoffnung auf eine Wende, doch die verbleibende Spielzeit und der Widerstand von Lugano verhinderten den Ausgleich.
Die nächsten Schritte
Mit diesem Ergebnis gewinnt Lugano in der Conference League an Moral, während Roter Stern Belgrad in den kommenden Wochen die Rechnung für die Punkteabgabe begleichen muss. Für beide Teams wird das Rennen in der Gruppe mit den nächsten Spielen noch intensiver. Lugano hat mit diesem Sieg erneut bewiesen, dass es einer der Favoriten im Aufstiegskampf ist; Roter Stern Belgrad hingegen muss seine Auswärtsform schnell stabilisieren.







