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Altglienicke 3-3 Wolfsburg: Dramatisches Remis und Elfmeterschießen

Altglienicke schied im DFB-Pokal Wolfsburg nach 3:3 im Elfmeterschießen aus. Die Wendepunkte und Stars des Spiels in unserem Bericht.

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Altglienicke3-3VfL Wolfsburg
Altglienicke - VfL Wolfsburg
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Im DFB-Pokal kam es zu einer historischen Überraschung. Der Verein aus der deutschen 4. Liga, Altglienicke, besiegte den Bundesligisten VfL Wolfsburg nach einem 3:3 in der regulären Spielzeit im Elfmeterschießen mit 5:4 und zog in die nächste Runde ein. Die Hausherren führten in den 90 Minuten zweimal gegen Wolfsburg, konnten die Rückkehr des Gegners jedoch nicht verhindern, behielten bei den Elfmeterschießen jedoch die Nerven und setzten ihre Pokalreise fort.

Gegenseitige Tore und eine umkämpfte Partie

Die Hausherren starteten schnell in die Partie und fanden früh den ersehnten Treffer. Wolfsburg, das dem druckvollen Spiel von Altglienicke gegenüberstand, wurde in der ersten Halbzeit von einer Serie überraschender Treffer erschüttert. Die Hausherren gingen mit einer 2:0-Führung in die Pause. Doch Wolfsburg kam wie ein Sturm in die zweite Halbzeit und glich mit in Folge erzielten Toren aus. Als das Spielstand 2:2 stand, übernahm das Gästeteam das Kommando und ging erneut in Führung. Doch Altglienicke erzwang in den Schlussminuten mit einem Treffer die Verlängerung. Da in der Overtime keine weiteren Tore fielen, entschied das Elfmeterschießen über den Einzug.

Altglincikes Überraschung im Elfmeterschießen

Beim Elfmeterschießen vergaben beide Mannschaften in den ersten vier Versuchen keinen Schuss. Als Wolfsburgs Schütze zum fünften Mal antrat, parierte der Torwart den Ball, und Altglienicke hatte die Runde bereits in der Tasche. Die Hausherren verwandelten den letzten Elfmeter zum Tor und versetzten ihre Fans in Jubelstürme. Mit diesem Ergebnis qualifizierte sich Altglienicke im DFB-Pokal für die nächste Runde, während für Wolfsburg die Pokalreise endete.

Die Wendepunkte des Spiels

Die entscheidendsten Momente der Partie waren zweifellos die Elfmeterschießen. Altglincikes Torwart, der Wolfsburgs letzten Elfmeter parierte, wurde zum Helden des Spiels. In der regulären Spielzeit waren die beiden Treffer der Hausherren in der ersten Halbzeit die wichtigsten Momente, die den Ausgang des Spiels bestimmten. Dass Wolfsburg in der zweiten Halbzeit das Spiel dominierte, auf 2:2 ausglichen und dann mit 3:2 in Führung ging, ließ die Zuschauer förmlich einen Film schauen. Doch Altglincikes Treffer in der letzten Minute veränderte den Spielverlauf völlig und verlegte die Entscheidung ins Elfmeterschießen.

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